Ruhestandsplaner rät zur Pflegeimmobilie als Altersvorsorge

Ruhestandsplaner rät zur Pflegeimmobilie als Altersvorsorge

„Ein eigenes Pflegeapartment ist die beste Altersvorsorge“, sagt Ralf Huber von der Deutschen Gesellschaft für Ruhestandsplanung (DGfRP) in einem Artikel für die „Fonds professionell online“ vom 14. Februar 2017. Laut Huber liefern Pflegeimmobilien planbare Renditen, mit der Möglichkeit der Nutzung des bevorzugten Belegungsrechts bei eigener Pflegebedürftigkeit. Dies bezieht sich jedoch nicht nur auf die eigene Pflegebedürftigkeit, sondern ebenfalls auf die der nahestehenden Verwandten.

Huber betont in seinem Artikel die Verbindung von Sicherheit als auch Rendite. „Weil der Bedarf an Pflegeplätzen stark wächst, entstehen viele neue Projekte, die Chancen bieten“, erklärt er.

Anzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland nach Pflegeart im Zeitraum der Jahre von 2013 bis 2030

Die Ursache liegt hier für ihn in der wachsenden Anzahl älter werdender Menschen in den westlichen Industriestaaten. Mit dem Alter wächst das Risiko der Pflegebedürftigkeit. „Allein in Deutschland wächst der Bedarf an Pflegeeinrichtungen so stark, dass in den kommenden 40 Jahren rund 450 neue Einrichtungen gebaut werden müssen“, so Hubers Erklärung.

Pflegeimmobilien für die Altersvorsorge: Einer der letzten großen Wachstumsmärkte im Immobilienbereich

Dass Pflegeimmobilien für die Altersvorsorge zu einem der letzten großen Wachstumsmärkte im Immobilienbereich gehören, haben vor ihm bereits zahlreiche Experten betont. Huber empfiehlt für die Ruhestandsplanung vor allem die Investition in einzelne Objekte. „Von Investments in große Fonds würden wir abraten (…) Der Kauf eines Pflegeapartments ist aber aus unserer Sicht eine gute Alternative“, so Huber.

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Die Begründung für diese Empfehlung liegt sicherlich in der Tatsache das Kapitalanleger bei dem Erwerb von Pflegeappartements ein langer Pachtvertrag über in der Regel 20 oder 25 Jahre zugrunde liegt. Diese Tatsache bietet eine beständige Kalkulationsgrundlage. „Die Erträge sind größtenteils durch staatliche Kassen garantiert und fließen daher auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit des Mieters“, erklärt Huber.

Im Vergleich zu der Investition in Fonds, betont Huber die immer bestehende Möglichkeit, sein erworbenes Appartement jederzeit wieder verkaufen, verschenken, vererben oder auch beleihen zu können.

Quelle: http://m.fondsprofessionell.de/newssingle.php?uid=131416

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