Aktuelle Studie: Pflegeheimen geht es wirtschaftlich gut

Das RWI-Leibniz Instituts für Wirtschaftsforschung des Institute for Health Care Business (hcb) und Deloitte GmbH, mit Unterstützung der Terranus Consulting GmbH hat in ihrem Pflegeheim Rating Report 2017 432 Jahresabschlüsse von rund 2.050 Pflegeheimen analysiert. Des Weiteren wurden bei dieser Studie amtliche Daten des Statistischen Bundesamts von rund 13 600 Pflegeheimen und 13 300 ambulanten Diensten berücksichtigt.
Laut den Autoren dieses Buches wird es in den nächsten Jahren durch die demographische Entwicklung der deutschen Gesellschaft zu Engpässen bei stationären Pflegeplätzen und Pflegepersonal kommen. Um dem Pflegekräftemnagel entgegenzuwirken werden potentielle Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivtät des Pflegeberufes erläutert.

Die wichtigsten Fakten zu dieser Studie für Sie zusammengefasst:

  • Engpässe Pflegheimplätze (zusätzlicher Bedarf in Höhe von ca. 271.000 stationären Pflegeplätzen bis in das Jahr 2030)
  • Mehr Leistungsberechtigte durch das Pflegestärkungsgesetz
  • Pflegekräftemangel steigt weiter an (Attraktivität des Pflegeberufes muss gesteigert werden)
  • Nur 2% aller Pflegeheime waren in 2015 in erhöhter Insolvenzgefahr, 82% hingegen in geringer Insolvenzgefahr und 16% zwischen diesen beiden Bereichen.

Die komplette Studie kann für 299,99 Euro inkl. 7% MwSt. beim med-hochzwei-Verlag bestellt werden.

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