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Grundfläche
Einheiten
Adresse
Cuxhavener Straße 40, Hemmoor-Althemmoor, Deutschland
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Energiebedarf
Dieses Objekt wird in einem KfW 55 Standard errichtet.
Eckdaten
Der moderne Neubau verfügt über insgesamt 90 Pflegeappartements, die 90 Pflegeplätze bieten. Sämtliche Appartements werden als komfortable und barrierefreie Einzelzimmer gebaut.
Alle Bewohnerzimmer verfügen über ein Badezimmer mit Dusche, WC und einem Waschtisch. Jeder Wohngruppe ist ein Gemeinschaftsraum mit Wohnküche zugeordnet. Die Gemeinschaftsräume verfügen jeweils über einen Balkon bzw. eine Terrasse. Je Etage sind ein Dienstzimmer und diverse Lager- und Abstellräume vorgesehen, ein Pflegebad im Obergeschoss ausgestattet mit Waschtisch, WC, Pflegewanne und Dusche.
Ergänzt wird das Pflegeheim durch ein Café, das als zusätzlicher Begegnungsort für Bewohner und Bewohnerinnen zur Verfügung stehen soll. Auch das direkte Umfeld wird ansprechend gestaltet. Vom Bauträger wird ein Park angelegt, der zum Verweilen und Spazieren einlädt und die Aufenthaltsqualität des gesamten Standorts zusätzlich erhöht.
Neben diesen Pflegeappartements stehen auch 32 barrierfreie Wohnungen im Service Wohnen zum Verkauf. Die Größe der Wohnungen liegen zwischen 38,3 m2 und 55,38 m².
Die Livora Holding steht für ein modernes Verständnis von Pflege und Verantwortung. Ein Verständnis, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt und seine Handlungen nach deren Bedürfnissen ausrichtet. Unter dem Motto „Wo das Leben weiterlebt“ verfolgt Livora das Ziel, Pflegeeinrichtungen zu entwickeln, die weit mehr sind als Orte der Versorgung. Es geht darum, Lebensqualität zu erhalten, Selbstbestimmung zu fördern und Menschen auch im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit
ein Umfeld zu geben, in dem sie sich sicher, wertgeschätzt und zuhause fühlen können. Jan Strubbe: „Wo das Leben weiterlebt“ ist für uns kein Werbespruch. Es ist die Haltung, an der wir unser tägliches Handeln messen.
Livora betreibt heute fünf Pflegeeinrichtungen mit insgesamt 203 Plätzen und rund 240 Mitarbeitenden. Die Gruppe wächst mit Augenmaß und verfolgt das Ziel, im Nordwesten Deutschlands moderne Standorte zu betreiben, die fachlich überzeugen und zugleich eine menschliche Atmosphäre schaffen.
Im Mittelpunkt steht dabei die Überzeugung, dass gute Pflege nur dort entstehen kann, wo Menschen Zeit, Aufmerksamkeit und echte Zuwendung erfahren. Deshalb setzt Livora bewusst auf eine Unternehmenskultur, die geprägt ist von Wertschätzung, Transparenz und Verlässlichkeit.
Die einzelnen Standorte erhalten die Möglichkeit, ihre eigene Persönlichkeit und regionale Identität zu entwickeln.
Gleichzeitig profitieren sie von klaren Strukturen, modernen Prozessen und einer starken Organisation im Hintergrund. So entsteht ein Rahmen, der Sicherheit gibt, ohne Individualität einzuschränken.
Livora versteht sich dabei nicht nur als Betreiber von Pflegeeinrichtungen, sondern als langfristiger Partner für alle Beteiligten.
Hinter der Livora Holding stehen mit Chris Steinemann und Jan Strubbe zwei Geschäftsführer, die beide über umfassende Erfahrung in der Leitung und Entwicklung von Pflegeunternehmen verfügen. Beide haben in verschiedenen Betreiberstrukturen gearbeitet und Erfahrungen der Unternehmensleitung in Gruppen mit Größen von 20 bis zu 80 Standorten gesammelt.
Sie kennen die Herausforderungen der Pflegebranche ebenso wie die Anforderungen an wirtschaftlich stabile und qualitativ hochwertige Einrichtungen.
Bekannt ist Hemmoor insbesondere durch den Kreidesee, der aus einem ehemaligen Kreideabbaugebiet hervorgegangen ist. Die industrielle Nutzung der Region begann bereits im 19. Jahrhundert mit dem Abbau von Schreibkreide und der Zementproduktion. Diese prägte die wirtschaftliche Entwicklung des Ortes über viele Jahrzehnte. Nach der Stilllegung des Zementwerks im Jahr 1983 entstand aus der gefluteten Abbaugrube der heutige Kreidesee, der heute als einer der bekanntesten Tauchspots Europas gilt.
Ein besonderes technisches und kulturelles Wahrzeichen der Region ist die nahegelegene Schwebefähre Osten–Hemmoor über die Oste. Sie wurde im Jahr 1909 erbaut und zählt zu den letzten noch erhaltenen Schwebefähren weltweit. Als denkmalgeschütztes Bauwerk verbindet sie die beiden Ufer der Oste und ist bis heute in Betrieb. Neben ihrer praktischen Funktion hat sie sich zu einer touristischen Attraktion entwickelt und unterstreicht die historische Bedeutung der Region als Verkehrs- und Industriestandort.
Die Stadt Hemmoor entstand in ihrer heutigen Form durch den Zusammenschluss mehrerer ehemals eigenständiger Gemeinden im Zuge der niedersächsischen Gebietsreform im Jahr 1972. Seitdem bildet Hemmoor ein zentrales Mittelzentrum innerhalb der Region mit entsprechender Infrastruktur in den Bereichen Bildung, Versorgung und Freizeit.
Neben der industriellen Vergangenheit spielt heute vor allem der Tourismus eine zunehmende Rolle. Die naturnahe Lage, Rad- und Wanderwege sowie der Kreidesee als Freizeit- und Erholungsgebiet tragen zur Attraktivität der Stadt bei. Gleichzeitig bietet Hemmoor durch seine Lage im Einzugsbereich größerer Städte wie Stade und Cuxhaven eine gute Anbindung für Pendler.
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